Die Entwicklung der
modernen Musik, wie wir sie heute kennen, geht zurück in das
Amerika der 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts. Das
Instrumentarium der Musikbands jener Zeit
bestand aus Gitarren, Bass, Schlagzeug, Piano und
Bläsern wie Saxofon, oder Trompete.
Digitale Musik
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Die bevorzugt gespielte Musik dieser Tage war der sogenannte
Rock ’n’ Roll, der aus der Verschmelzung von Blues,
Hillbilly und Rhythm and Blues hervorging.
Pioniere
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Echte Pioniere der
„neuen Musik“ waren Elvis Presley, Little Richard,
Buddy Holly und Chuck Berry. Ihre Musik war laut, schnell und gut
tanzbar.
Jugendzeit
Get up to 36 hours of battery life
Besonders für
die Jugend jener Zeit stand sie daher für den Beginn einer
neuen Ära. Von Amerika aus trat der Rock
’n’ Roll seinen Siegeszug um die Welt an. Als wohl
legendärste Platte jener Tage gilt Bill Haleys „Rock
around the Clock“ aus dem Jahre 1954.
Eine Kommode ist ein kleinerer, mit Schubladen versehener Schrank,
meist etwa hüfthoch, der in der Regel zur Aufbewahrung von
Kleidung, Unterwäsche und Socken dient. Natürlich
kann in den Schubfächern auch alles mögliche andere
verstaut werden. Die Kommode, ihren Namen hat sie von der
althergebrachten Bezeichnung "kommod", was bequem bedeutet, ist ein
Nachfolger, eine Weiterentwicklung der Truhe, der Kleidertruhe genauer
und kam zu Anfang des 18. Jahrhunderts in Mode.
Kommoden - immer modern
Auch heute findet sich in nahezu jedem Schlafzimmerensemble ein solcher
Schubladenschrank.
Sie passen sich dem Design der Zimmerausstattung an, meist sind sie
Holz gehalten. Beliebt sind auch auf alt getrimmte Kommoden von Fashion For Home,
als solche finden sie nicht nur im Schlafraum als
Kleidungsbehältnis Verwendung, sondern sind, sozusagen
zweckentfremdet, als Aufbewahrungsort für viele Kleinigkeiten,
als Büromöbel zur Unterbringung von Dokumenten oder
als Schreibtisch zu finden.
Ein Möbelstück in variabler Form
Nicht immer müssen Kommoden reine
Schubladenschränkchen sein, oft sind sie auch mit
Flügeltüren im unteren Teil ausgestattet. Um als
Kommode zu gelten, ist zumindest eine Schublade aber zwingend
notwendig. Herkömmliche Möbelstücke dieser
Art sind etwa hüfthoch, messen in der Breite zumeist um etwa
eineinhalb Meter. Doch gibt es heute die unterschiedlichsten
Ausführungen. So findet man sogenannte Nachtkommoden,
Wickelkommoden, Schubladenkommoden, Hochkommoden, Schuhkommoden,
Dielenkommoden, Beistellkommoden. Ein neuzeitliches Beispiel ist die
TV-Media-Kommode. Diese
moderne Kommode ist konzipiert um Stereoanlagen, dem TV-Set,
dem I-Pod Ankerplatz, dem Festplattenrekorder Platz zu bieten,
verfügt deswegen meisten über gar keine oder nur eine
Schublade. Ihr Platz ist auch nicht das Schlafzimmer oder die Diele,
sondern vielmehr, ähnlich einem Sideboard, das Wohnzimmer.
Eine reine Geschmacksfrage
Eine Kommode sollte sich von ihrer Bauart und ihrem Material her der
restlichen Wohnungseinrichtung anpassen, denn, obwohl eigentlich
unauffällig, bildet sie, vor allem wenn sie mehr oder weniger
"out of place" in der Diele steht, auf geheimnisvolle Weise den
Mittelpunkt des Zuhause. Sie spiegelt in gewisser Art den Geschmack des
Wohnungsinhabers wieder, ist ein wenig Spiegelbild. So gibt es
knallbunte Schubladenschränke, solche im Biedermeierstil,
welche aus gediegener Eiche, luftiger Kiefer oder modernem
Plastikdesign. Die Westfront der alten Bibliothek in Berlin wird,
aufgrund ihrer Form, übrigens ebenfalls liebevoll Kommode
genannt.
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