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Die bevorzugt gespielte Musik dieser Tage war der sogenannte Rock ’n’ Roll, der aus der Verschmelzung von Blues, Hillbilly und Rhythm and Blues hervorging.

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Echte Pioniere der „neuen Musik“ waren Elvis Presley, Little Richard, Buddy Holly und Chuck Berry. Ihre Musik war laut, schnell und gut tanzbar.

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Besonders für die Jugend jener Zeit stand sie daher für den Beginn einer neuen Ära. Von Amerika aus trat der Rock ’n’ Roll seinen Siegeszug um die Welt an. Als wohl legendärste Platte jener Tage gilt Bill Haleys „Rock around the Clock“ aus dem Jahre 1954.

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Die Kommode - das bequeme Möbelstück


Eine Kommode ist ein kleinerer, mit Schubladen versehener Schrank, meist etwa hüfthoch, der in der Regel zur Aufbewahrung von Kleidung, Unterwäsche und Socken dient. Natürlich kann in den Schubfächern auch alles mögliche andere verstaut werden. Die Kommode, ihren Namen hat sie von der althergebrachten Bezeichnung "kommod", was bequem bedeutet, ist ein Nachfolger, eine Weiterentwicklung der Truhe, der Kleidertruhe genauer und kam zu Anfang des 18. Jahrhunderts in Mode.

Kommoden - immer modern

Auch heute findet sich in nahezu jedem Schlafzimmerensemble ein solcher Schubladenschrank.
Sie passen sich dem Design der Zimmerausstattung an, meist sind sie Holz gehalten. Beliebt sind auch auf alt getrimmte Kommoden von Fashion For Home, als solche finden sie nicht nur im Schlafraum als Kleidungsbehältnis Verwendung, sondern sind, sozusagen zweckentfremdet, als Aufbewahrungsort für viele Kleinigkeiten, als Büromöbel zur Unterbringung von Dokumenten oder als Schreibtisch zu finden.

Ein Möbelstück in variabler Form

Nicht immer müssen Kommoden reine Schubladenschränkchen sein, oft sind sie auch mit Flügeltüren im unteren Teil ausgestattet. Um als Kommode zu gelten, ist zumindest eine Schublade aber zwingend notwendig. Herkömmliche Möbelstücke dieser Art sind etwa hüfthoch, messen in der Breite zumeist um etwa eineinhalb Meter. Doch gibt es heute die unterschiedlichsten Ausführungen. So findet man sogenannte Nachtkommoden, Wickelkommoden, Schubladenkommoden, Hochkommoden, Schuhkommoden, Dielenkommoden, Beistellkommoden. Ein neuzeitliches Beispiel ist die TV-Media-Kommode. Diese moderne Kommode ist konzipiert um Stereoanlagen, dem TV-Set, dem I-Pod Ankerplatz, dem Festplattenrekorder Platz zu bieten, verfügt deswegen meisten über gar keine oder nur eine Schublade. Ihr Platz ist auch nicht das Schlafzimmer oder die Diele, sondern vielmehr, ähnlich einem Sideboard, das Wohnzimmer.

Eine reine Geschmacksfrage

Eine Kommode sollte sich von ihrer Bauart und ihrem Material her der restlichen Wohnungseinrichtung anpassen, denn, obwohl eigentlich unauffällig, bildet sie, vor allem wenn sie mehr oder weniger "out of place" in der Diele steht, auf geheimnisvolle Weise den Mittelpunkt des Zuhause. Sie spiegelt in gewisser Art den Geschmack des Wohnungsinhabers wieder, ist ein wenig Spiegelbild. So gibt es knallbunte Schubladenschränke, solche im Biedermeierstil, welche aus gediegener Eiche, luftiger Kiefer oder modernem Plastikdesign. Die Westfront der alten Bibliothek in Berlin wird, aufgrund ihrer Form, übrigens ebenfalls liebevoll Kommode genannt.





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